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Atomic
Café
Place
de la Gare/Bahnhofplatz 5
Postfach/Case postale
CH-2501 Bie/Bienne
Tel. 032 323 73 30
mail@atomiccafe.ch
Heures
d'ouverture/Öffnungszeiten
Lu/Mo-Ve/Fr
7 h - 21 h
Sam fermé/geschlossen
Dim/So 9h30 - 19h30

Web
construction (c) 2001 cassius.ch
gmbh
All photos (c) Sabine
Buri
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Das Atomic
Café ist ein Betrieb mit europäischem und internationalem
Flair. Leitbild für Einrichtung, Ambiente und Konzept sind Bars,
Cafés und Bistrots, die man vor allem in Grossstädten findet.
Die
Betreiberfamilie, zusammengeschlossen in der Atomic Café SARL,
gehört schon fast zum öffentlichen Leben der Stadt Biel. René
"Guitol" Triponez und Rosemarie Triponez sind seit den sechziger
und siebziger Jahren aktiv in der Bieler Musik- und Kulturszene. René
Triponez führte während einiger Zeit die "Sputnik Bar"
im traditionsreichen Genossenschaftsrestaurant St-Gervais in der Bieler
Altstadt.
Aus
lebenslangen sozialen, kulturellen und ökonomischen Erfahrungen,
sowie aus zahlreichen Städtereisen (Berlin, Brüssel, New York,
Paris, Amsterdam, Rom, Lissabon, Budapest usw.) schöpften die Betreiber
die Idee für diese kleine Café-Bar als Drehscheibe für
Kontakte, Ideen und Getränke,
und als "Fenster zur Welt" mit breitem Presseangebot und Internet-Anschluss.
Das Atomic Café führte bei der Eröffnung im August
1996 die erste öffentliche Internet-Station in der Region ein.
Das Atomic
Café hat einen Vertrag mit der Brauerei Egger in Worb. Das feine,
noch nach alter Art und ökologisch verträglich
gebraute Bier wurde nicht zuletzt dank des Atomic Cafés in Biel
sehr populär. Der Kaffee wird von der italienischen Kafferösterei
Faro Biel geliefert, einer der Besten in der Region. Der Wein stammt
vor allem aus der Region, aus Twann und La Neuveville.
Die Kundschaft
des Atomic Cafés ist sehr gemischt, urban, umfasst alle Generationen.
Die Betreiber setzen alles daran, eine angenehme Ambiance zu schaffen.
Nicht zuletzt dank der Musikauswahl gelingt dies auch im grossen und ganzen.
Der Name
"Atomic Café" ist übrigens Folge einer begeisterten
Konsumierung des Films "The Atomic Café" von Jayne Loader,
in dem amerikanische
Propagandafilme aus den Vierziger-, Fünfziger- und Sechziger-Jahren
zu einem realsatirischen Meisterwerk zusammengeschnitten wurden. Der kalte
Krieg lief fast die Gefahr, "heiss" zu werden, und die Verwendung
von Atomwaffen wurde in lächerlicher Weise verharmlost ("duck
and cover").
Français:
voir >> presse

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